Das Ziel klären

  • Orientieren Sie sich bei der Zielformulierung an der SMART-Regel:


    Spezifisch: Klären Sie genau, was erwartet wird!

    Messbar: Vereinbaren Sie, wie sie erkennen wollen, wann das Ziel erreicht ist

    Attraktiv: Ist das Ziel akzeptiert, wird er Nutzen deutlich ?

    Realistisch: Ist das Ziel anspruchvoll, aber auch erreichbar ?

    Terminiert:Gibt es einen klaren Endtermin ?


    Checkliste

    1. Was ist das Problem ?
      • Anlass
      • Vorgeschichte, bisherige Lösungsversuche
      • Thema
    2. Welche Ziele sollen erreicht werden?
      • Was genau soll mit dem Konzept erreicht werden ?
    3. Wozu soll das Ziel erreicht werden ?
      • Ziel hinter dem Ziel, erwarteter Nutzen
      • Einbindung in Strategie
      • Verwendung, Zweck
    4. Welche Personengruppen sind beteiligt ?
      • Zielgruppe, Anwender, Betroffene
      • Stakeholder, Keyplayer
      • Wie soll die Kommunikation zu diesen Personen gesteuert werden ?
    5. Wie soll die Umsetzung aussehen ?
      • Sind bestimmte Vorgehensweisen und Methoden erwünscht/unerwünscht ?
    6. Welche Rahmenbedingungen sind zu berücksichtigen ?
      • Personen, Geld, Material ...
      • Betriebliche Vorgaben, gesetzliche Vorgaben ...
    7. Was in welcher Zeit ?
      • Forum und Umfang des Konzeptes
      • Endtermin, Meilensteine, Abstimmungsrhytmen
  • Was ist das Problem ?


    Es geht darum LEGO-Elemente so zu Lagern dass man die Teile schnell auffindet aber eben so schnell einsortiert bekommt.

    Es gibt über eine Million Formteile von LEGO und es kommen laufend welche dazu.

    Alleine eine Liste der Teile Uptodate zu halten wäre schon eine Lebensaufgabe.


    Ein Element genau zu Identifizieren und dafür einen auffindbaren Ort zuweisen ist gar nicht so einfach.


    Wo kommen die Teile her ?

    Von TLG in Form von Support (Gratis & Bezahlten Support).

    Überschuss aus Projekten

    IKL-Eigentum

    AFOL.lu-Bestand

    Privat-Bestand


    Wer nutzt den Lager-Bestand ?

    Teilnehmer eines Projektes. Lauter-Steine, AFOL.lu Produktionen


    Ist das Lager zentral ?

    Nein. Es gibt zwei Lager eins in KL und eins in Luxemburg.

    Wie weit die einzelnen Gruppen auf die verschiedenen Bestände zugreifen können, dürfen muss geklärt werden.


    Lösungsansätze:

    Bricklink

    Brickstore

    Ein Bricklink-Store (Per Passwort blockiert) pro Lager (Lauter Steine e.V. ,AFOL.lu)

    Listen können Online bei AFOL.lu zur Vefügungn stehen, bei Bricklink im Store als Inventar und lokal als BrickStock File


    Die meisten Projektbauer nutzen Bricklink um Teile zu suchen und zu bestellen.

    Wie haben keinen direkten Zugang zur Teiledatenbank von LEGO.

    Alle Teile von LEGO haben eine LEGO ID und eine DESIGN ID.

    Die LEGO ID identifiziert ein einzelnes Teil inklusive einer bestimmten Farbe.

    Unter Bricklink wird ein Element an Hand der DESIGN ID und zusätzlich des Farbcodes identifiziert. Damit ist auch eine Katalogisierung möglich. Die DESIGN ID findet man auf jedem LEGO-Teil genauso wie das Logo von LEGO.


    Wir haben also

    LEGO Bricklink
    LEGO_ID
    DESIGN_ID ITEMID
    COLOR_ID COLOR


    Es liegt also nahe als Katalog eher Bricklink zu nutzen als den LEGO-Katalog der nicht in seiner Gesammtheit zur Verfügung steht.


    Wie sollen die Teile sortiert und gelagert werden ?

    Es bietet sich an, die Teile nach Kategorie zu sortieren (z.B. Brick) dann nach Teile Form.

    Am Anfang macht es keinen Sinn auch noch nach Farbe zu sortieren, denn sonst vervielfacht man das ganze Lager.


    Braucht man z.B. eine liste aller Teil die in Tan zur Verfügung stehen kann man das sehr einfach über Bricklink erledigen. Für ein Bauprojekt kann es sich als kompliziert/Zeitintensiv erweisen die Teile für ein Projekt zusammenzufinden.

    Dann kann man auch noch nachträgloch die benötigte Farbe aus dem Lager zu einem neuen Sortiment zusammenfügen.


    LEGO hat ein Computergesteuertes Lager. Das heisst im Lager liegen die Elemente nicht geordnet. Nur der Rechner weiss wo was liegt. Dieser steuert die Roboter die das Teil holen. Wir brauchen aber ein System das es ermöglicht Teile zu finden auch ohne Rechner. Professionelle Legobauer sortieren jedoch die Basicsteine nach Farben.


    Den genauen Farbcode zu ermitteln erweisst sich manchmal als sehr schwierig.

    Manchmal benötigt man da Rat von Experten (Hier kann das Forum von AFOL.lu weiter helfen).


    Die Software Brickstore liefert alle was man braucht für eine Datenbank aufzubauen.

    Nachteil ist man benötigt eine Online-Verbindung wegen dem Zugriff auf den Katalog.


    Wichtig im Lager ist zu wissen welche Teile in welcher Menge. In KL ist es noch wichtig zu wissen wem wieviel von der Menge gehört. (IKL - Lauter Steine - Privat ...).

    Die Menge kann durch wiegen ermittelt werden. Achtung die Gewichtangabe in Bricklink muss nicht korrekt sein ! Teile werden an verschiedenen Orten der Welt hergestellt und müssen nicht das gleiche Gewicht aufbringen ! Auch gibt es Toleranzen die in grösseren Mengen auch zu Unterschieden führen können. Mengenangaben sind also nicht als genau einzustufen sondern als orientierung. Erst eine Zählung ermöglicht genau Zahlen (Wenn man sich nicht verzählt :-) Mit Prezisinswaagen ermitteltman aber brauchbare Zählungen.


    Es wäre ein Worklfow zu erstelen (Teile rein - Teile raus)

  • Inventurfile aus Bricklink